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cargo-partner führt neuen Container-Tracking-Service ein

Foto: Esther Horvath / cargo-partner
Foto: Esther Horvath / cargo-partner

Die neue und erweiterte Tracking-Funktion bietet Kunden volle Transparenz über ihre FCL-Transporte.

cargo-partner hat einen neuen Container-Tracking-Service für Vollladungstransporte via Seefracht eingeführt. Das neue Feature ist über die Supply-Chain-Management-Plattform SPOT verfügbar, die cargo-partner verwendet, um alle Luft-, See- und Straßentransporte zu verwalten und seinen Kunden volle Transparenz zu bieten. SPOT kann von jedem Webbrowser oder als mobile App genutzt werden und ermöglicht es Usern nun, ihre Container in Echtzeit zu verfolgen. Die neue Technologie kombiniert Daten aus verschiedenen Quellen: Versandpläne und Statusinformationen von Reedereien, via AIS gesendete Schiffspositionsdaten sowie Hafen- und Terminal-Informationen. Mittels Geofencing-Technologie werden die Zeit und der Ort, an dem ein Schiff in eine bestimmte Zone einfährt, aufgezeichnet. Wenn das Schiff den Abgangshafen verlassen hat, berechnet der intelligente Algorithmus die geplanten Daten für die nächsten Meilensteine – Umladung, Ankunft, Entladung usw. – und übermittelt diese an SPOT. Alle weiteren Häfen und Stationen auf der Reise des Containers werden ebenso in die Tracking-Daten mit aufgenommen, und die Meilensteine werden kontinuierlich aktualisiert. User können je nach ihren Vorlieben über relevante Änderungen informiert werden. So wird ein Management nach dem Ausnahmeprinzip ermöglicht, das sich auf Abweichungen mit hohem Risikopotenzial konzentriert. Stefan Krauter, CEO von cargo-partner, erklärt: „Wir arbeiten kontinuierlich an der Entwicklung unserer digitalen Lösungen, um uns noch tiefer in die Lieferketten unserer Kunden zu integrieren. Mit dieser neuen Tracking-Technologie bieten wir unseren Kunden verlässliche End-to-End-Informationen über ihre Seefrachttransporte. Somit haben sie Zugriff auf wertvolle Daten, die ihre Entscheidungen über Lieferketten-Optimierung und Bestandsmanagement unterstützen. Gleichzeitig profitieren unsere operativen Abteilungen von dem automatisierten System, das die manuelle Datenerfassung ersetzt und maximale Effizienz sowie einen schnellen Informationsaustausch gewährleistet.“
 


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