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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Wir möchten Ihnen heute unsere neue Ausgabe, die heute (31. Mai 2019) erscheint, in kurzen Zügen präsentieren. Wir wünschen viel Lesevergnügen.

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Thema der Woche: Internationale Hafenwirtschaft

In den vergangenen Monaten wurde einmal mehr spürbar, dass sich die globale Handelsschifffahrt im Umbruch befindet. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und spannen den Bogen von der nicht so recht anspringenden Konjunktur über neue, strenge Emissionsnormen für Schiffe und Überkapazitäten bis zu steigenden Kraftstoffpreisen. Verkehr hat sich für diese Schwerpunktausgabe daher genauer angeschaut mit welchen Herausforderungen die Branche aktuell zu kämpfen hat.

Foto: Shutterstock.com / Aun Photographer

Titelstory: Die Sonderregelungen für Reeder könnten kippen

Die EU-Kommission hatte im September 2108 eine Befragung über die sogenannte „Grup­penfreistellungsverordnung für Konsortien“ initiiert und EU-weit Interessenvertretungen einge­laden, ein Feedback über die als „Block Exemption Regulation“ (BER) bekannten und seit 2009 geltenden Sonderregeln an die EU-Kommission abzu­geben. Namhafte europäische ­Interessenverbände, darunter auch der europäische Spedi­tionsverband Clecat, die Internationale Vereinigung für den Kombinierten Verkehr UIRR, ­European Barge Union oder das Global Shipper’s Forum sind ­vehement gegen eine Verlängerung der Sonderregeln für die Reedereien, die Reeder wollen sie selbstredend beibehalten. Wie soll es weiter gehen?

„Der Intermodale Verkehr wird an Bedeutung gewinnen“

"Im multimodalen Schwertransport ist vor allem Know-how gefragt. Zuletzt ­haben wir eine spezielle Schwerlast-Péniche für die französischen Kanäle entwickelt, weil dort der Erneuerungsbedarf, speziell in den Kohle- und Kernkraftwerken, enorm ist. Damit können wir Stückgüter mit bis zu 250 Tonnen Gewicht transportieren. Diese Entwicklung haben wir gemeinsam mit Felbermayr durchgeführt. Durch das Schleusensystem gibt es dort das Problem mit Niedrigwasser nicht", sagt Heiko Brückner, einer der drei Geschäftsführern des Unternehmens Haeger & Schmidt. Verkehr sprach mit der Geschäfts­führung – Heiko Brückner, Per Nyström und ­Peter Stöttinger – über die aktuelle Marktentwicklung und die Zukunftspläne.

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