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Binnenschifffahrt: Eine Salbe für die Wunde

„Wir sind uns bewusst, dass wir bei diesem Thema in eine offene Wunde greifen“, sagt Hans Peter Hasenbichler, Geschäftsführer der österreichischen Wasserstraßengesellschaft viadonau im Gespräch mit Verkehr. Diese Wunde hat einen Namen: Niederwasserzuschlag. Einen solchen müssen in der Regel Verlader, die ihre Güter mit Binnenschiffen auf der Donau transportieren lassen, bezahlen, wenn die Schiffe wegen Niederwasser nicht voll beladen werden können. Potenziellen Nutzern der Binnenschifffahrt ist dieser Zuschlag schon seit längerem ein Dorn im Auge. Jetzt wird eine Lösung gesucht, damit die Donau für Verlader attraktiver wird. Ab dem kommenden Oktober wird viadonau dieses Thema offensiv angehen. Verkehr hat sich schlau gemacht.

Foto: Shutterstock / Bildagentur Zoonar

„We care for you“: Initiative für die fahrenden Helden

Auch Berufskraftfahrer müssen sich an die seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie geltenden erhöhten Hygienemaßnahmen halten. Sie stehen allerdings unter dem permanenten Druck, die Lieferketten aufrechtzuerhalten. Unterwegs hatten bis vor Kurzem die Lkw-Fahrer oftmals Mühe, die einfachsten Hygienemaßnahmen einzuhalten, da in den Raststätten nicht nur der Zugang zur Gastronomie, sondern auch jener zu den sanitären Einrichtungen eingeschränkt war. Doch das war nicht alles: Dem Vernehmen nach haben auch einige Verlader den Lkw-Fahrern den Zutritt zu ihren sanitären Anlagen untersagt. Der Tank- und Servicekartenanbieter UTA bietet in Zeiten der Corona-Pandemie unter dem Motto „We care for you“ Lkw-Fahrern Unterstützung in Deutschland, Spanien, Italien, Frankreich, Polen und zuletzt auch in Österreich an. Zu den Hilfsmaßnahmen zählen in Kooperation mit den Autobahn-Raststätten unter anderem die Verteilung von Schutzmasken und Desinfektionsmitteln, die Organisation von kostenlosen Mahlzeiten oder Duschgelegenheiten. Ziel ist es, den Lkw-Fahrern ihren Einsatz unter den erschwerten Bedingungen in der Corona-Zeit zu erleichtern. DocStop Austria, Service-24-Notdienst und UTA versorgten innerhalb von zwei Wochen 2.000 Lkw-Fahrer in ganz Österreich mit Schutzmasken und Desinfektionsmitteln und bedankten sich so bei ihnen für ihren tollen Einsatz, den sie – auch in der Corona-Krise – täglich für unsere Versorgung leisten.


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Foto: Service 24 Notdienst

 

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Webnews

„Der Logistik-Hub Österreich wird zukunftsfähig aufgestellt“

Leonore Gewessler, Bundesministerin für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie, spricht in einem ausführlichen Interview mit Verkehr über den Güterverkehr, den Ausbau der Infrastruktur und die Erreichung der Pariser Klimaziele.
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Prologis entwickelt Logistikimmobilie im Ruhrgebiet

Die Flächen stehen ab Oktober 2020 zur Anmietung zur Verfügung.
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Felbermayr: Kranschiff für Brückenbau im Einsatz

Für die Errichtung einer temporären Klappbrücke für den Fußgänger- und Radverkehr war im Mai das Kranschiff vom Felbermayr-Wasserbau im Einsatz.
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