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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Ausgestattet mit einer Menge Zusatzfunktionen haben sich herkömmliche Tankkarten nicht nur bei Logistik-Unternehmen längst zu einem wichtigen Tool weiterentwickelt. Doch der neue Trend geht weit darüber hinaus: unterschiedliche Treibstoffe, Antriebstechnologien sowie deren Emissionen werden in völlig neue Konzepte aufgenommen. Letztlich steht aber sogar die Tankkarte selbst am Prüfstand: wird sie bald von EC-Karten, Apps oder E-Payment-Plattformen verdrängt? Für die heutige Ausgabe mit dem Schwerpunkt "Tank- und Servicekarten" hat Verkehr bei den Anbietern nachgeforscht und zeigt welche neue Angebote und Produkte es auf dem Markt gibt. Mehr dazu gibt es im Print.

P.S. Wenn Sie kein Abo zu unserem Printprodukt haben, können Sie unsere digitale Ausgabe im Austria Kiosk finden. 

Weitere Themen der heutigen Ausgabe

„Wir müssen in die Infrastruktur in Österreich investieren“

"Ein Thema, das für uns wichtig ist, ist natürlich die Nachhaltigkeit. Wir haben eine Verantwortung gegenüber der Umwelt, und das spiegelt sich auch in unserem Fuhrpark ­wider. 75 Prozent der Fahrzeuge haben Euro-6-Motoren, der Rest gehört zur Klasse Euro 5", sagt Johannes Hödlmayr, CEO des auf Fahrzeuglogistik spezialisierten Unternehmens Hödlmayr International. Im Interview mit Verkehr spricht er über die Breitspurbahnverlängerung, Nachhaltigkeit und die mangelhafte Infrastruktur im In- und Ausland.

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Foto: Hödlmayr International

Round Table zum Projekt "Nachhaltige Logistik 2030+"

Die Zunahme des Straßengüterverkehrs aufgrund wachsender Bevölkerungszahlen belastet Mensch und Umwelt. Logistikflächen werden immer rarer und die ­Vorgaben in Richtung einer CO2-freien City-Logistik im Zuge der Klimadiskussion immer strenger. Doch wie kommt man gerade in einem Bereich mit vielen unterschiedlichen und teilweise widersprüchlichen Anforderungen zu tragfähigen und konsensualen Lösungs­ansätzen? Dafür wurde im Jahr 2016 das Projekt „Nachhaltige Logistik 2030+“ ins Leben gerufen. Hier haben sich Vertreter aus der Transport- und Logistikbranche sowie Verantwortliche für Stadt- und Regionalplanung zusammengesetzt, um gemeinsam zukunftstaugliche Lösungen und passende Maßnahmen für die Anforderungen der Gütermobilität in der Region Wien-Niederösterreich zu finden. Das Projekt vom Land Niederösterreich, der Stadt Wien und den Wirtschaftskammern Wien und Niederösterreich wurde am 20. November 2019 offiziell beendet. Verkehr wollte deshalb mit den Stakeholdern des Projekts über Lektionen, Pläne und Chancen reden. Mehr dazu finden Sie in der Round-Table-Beilage.

 

Webnews

DHL Express nimmt das Logistikzentrum am Flughafen Köln-Bonn in Betrieb
In dem insgesamt rund 15.000 m² großen Hub kommt modernste Sortiertechnik zum Einsatz.
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DB Schenker tritt der Pan-African Mobility Alliance bei
Der Logistikdienstleister setzt auf Afrika als Zukunftsmarkt und wird seine Aktivitäten dort weiter verstärken.
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Mit freundlichen Grüßen,

Redaktion:
Bernd Winter
Muhamed Beganovic
Josef Müller

Sales- und Marketing:
Birgit Edlinger
Thomas Eilenberger
Silvija Stevanovic

 

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