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So sind wir!?

Wir werden sehr viel von der Corona-Pandemie lernen. Es wird zu einem dramatischen Absatzanstieg von lokalen Produkten kommen. Der Gemüse- und Obsteinkauf wird, wie schon in früheren Epochen, von den Jahreszeiten bestimmt. So werden Weintrauben aus Kolumbien oder Erdbeeren aus Spanien auf keine Nachfrage mehr stoßen. Das Gleiche gilt für Fleisch- und Geflügellieferungen – sie werden nur mehr aus Österreich oder der unmittelbaren Nachbarschaft kommen. Damit werden sich auch die Lieferketten regionalisieren und die europaweiten Transportwege nur noch in den seltensten Fällen vorkommen. Das wiederum schützt das Klima und stärkt die rot-weiß-roten Transport- und Logistikbetriebe.

Wir Konsumenten werden auch bei unseren Online-Einkäufen primär auf Regionalität achten und die entsprechenden Plattformen nutzen, um die Wertschöpfung im Land zu halten. Der Umsatz der global agierenden Internetplattformen wird zurückgehen, weil wir bereit sein werden, für regional produzierte Waren oder auch bei den lokalen Händlern ein wenig mehr ausgeben zu müssen – schließlich wollen ja auch wir in unseren Berufen gut bezahlt werden. Wir können und wollen uns auch die Mehrkosten im regionalen Lebensmitteleinkauf leisten, weil das für uns einen Wert hat und wir sorgfältiger mit unseren Einkäufen umgehen. Die Zeiten, in denen wir bis zu 133 kg an genießbaren Nahrungsmitteln und damit zwischen 250 und 800 Euro hierzulande in jedem Haushalt jährlich vergeuden, werden der Vergangenheit angehören. Auch der Stellenwert der Transport- und Logistikbranche wird von der Gesellschaft anerkannt werden – denn ohne sie steht unsere Gesellschaft still. „So sind wir“ hat unser Bundespräsident unlängst gesagt. Plötzlich ein schrilles Läuten. Dann bin ich leider aufgewacht. Aber es war ein schöner Traum.


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Webnews

Lufthansa Cargo: Erster Frachtflug aus Shenzhen gestartet

Mit der neueröffneten Strecke nach Shenzhen werden in China zusätzlich insgesamt bis zu 49 wöchentliche Flüge mit Passagiermaschinen der Lufthansa zur Güterbeförderung angeboten.
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Cargobeamer: Pilot-Zug für Standard-Sattelauflieger nach Litauen realisiert

Den Pilotzug nutzen gleich acht große Transport- und Logistikunternehmen, deren Sattelauflieger umweltfreundlich per Schiene statt über die „Rail Baltika“ statt per Straße fuhren.
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Segro vermietet 10.000 Quadratmeter in Leipzig

Das 2014 von Segro erworbene Logistics Centre Leipzig verfügt über insgesamt 53.000 m2 Logistik- und Gewerbefläche und ist nun voll vermietet.
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Int. Hafenwirtschaft | Seehafenbilanz | ET 29.5

Die Krise wird nicht ewig dauern. Wer jetzt schon an die Zeit danach denkt, ist klar im Vorteil. Die Zeichen stehen gut, dass es am Ende des Tunnels eine langsame Erholung geben wird und die Wirtschaft wieder step by step hochgefahren wird. Wer jetzt schon daran denkt und überlegt, welche Botschaften er sät, der wird dann auch ernten.
 
Wir planen bereits jetzt unsere Ausgabe „Internationale Hafenwirtschaft“ mit dem Special Seehafenbilanz 2020 vor. Erscheinungstermin 29.5.  
 
Europas Hochseehäfen stellen für den österreichischen Wirtschaftsstandort essentielle Handelspartner dar. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, dass Lieferketten eingehalten werden können.
 
Finden Sie im PDF anbei sämtliche Infos – inhaltlich, wie auch werblich.


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Best Cases
 

Jeder von uns ist von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Die meisten von uns mussten ihre gewohnten Arbeitsweisen und Prozesse darauf abstimmen. Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen? Was hat sich bewährt? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche speziellen Kundenlösungen haben Sie aufgrund des Coronavirus entwickelt?

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, und wir teilen dies an unser großes Netzwerk weiter. So können wir alle voneinander lernen, um möglichst gut durch diese Zeit zu kommen. Schreiben Sie uns mit dem Betreff „Logistik in der Coronakrise“ an office.verkehr@verlagholzhausen.at

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