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Chinas „new normal“

In China wurde im April damit begonnen, die rigorosen staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Neuinfektionen zu lockern und auch langsam die bis dahin ruhende Produktion wieder hochzufahren. Die Regierung in Peking hatte im Zuge der Pandemie nicht nur sehr drastische Quarantänebestimmungen erlassen, sondern auch massive Reise- und Transportbeschränkungen, Schließungen von Schulen und Universitäten, von Sport-, Kultur- und Freizeiteinrichtungen sowie von Restaurants und Geschäften in Kraft gesetzt.

Foto: Maxx-Studio

Auch produzierende Unternehmen, die nicht über eine behördliche Sondergenehmigung verfügten, standen wochenlang still. Die Zentralregierung hatte bereits während der strikten Eindämmungsmaßnahmen zur Unterstützung der Wirtschaft zahlreiche Schritte gesetzt. Im Gegensatz zur Wirtschaftskrise 2008/09 war aber dieses Mal nicht ein großer und umfassender Rettungsschirm das Mittel der Wahl, denn die chinesische Wirtschaft hat in den vergangenen elf Jahren deutlich an Komplexität dazugewonnen. Stattdessen wurde nun vielmehr auf gezielte Förderungen wie Steuererleichterungen und einen vereinfachten Zugang zu Kreditfinanzierungen oder -stundungen gesetzt, um die wirtschaftlichen Auswirkungen der COVID-19-Pandemie abzufedern. Aus diesem Grund hat sich Verkehr angeschaut, was diese neue Normalität unter geänderten globalen Rahmenbedingungen für die chinesische Wirtschaft und Infrastruktur bedeutet.


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Webnews

Peter Umundum zum Vorstand Paket & Logistik der Post wiederbestellt

Seine Verantwortungsbereiche umfassen das Paketgeschäft Österreich und Tochterunternehmen und Gesellschaften in zehn europäischen Ländern mit Schwerpunkt CEE.
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Röhlig Logistics wächst in Asien, Lateinamerika und in der Kontraktlogistik

In der Kontraktlogistik hat Röhlig durch den Ausbau seiner Kapazitäten und die verbesserte weltweite Auslastung den Rohertrag um 38,9 Prozent gesteigert.
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Dakosy: Neue Plattform für die Zollabwicklung von E-Commerce-Sendungen

Die Entwickler haben großen Wert auf eine benutzerfreundliche Handhabung der Plattform gelegt und den Kunden damit ein hohes Maß an Eigenständigkeit bewahrt.
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Int. Hafenwirtschaft | Seehafenbilanz | ET 29.5

Die Krise wird nicht ewig dauern. Wer jetzt schon an die Zeit danach denkt, ist klar im Vorteil. Die Zeichen stehen gut, dass es am Ende des Tunnels eine langsame Erholung geben wird und die Wirtschaft wieder step by step hochgefahren wird. Wer jetzt schon daran denkt und überlegt, welche Botschaften er sät, der wird dann auch ernten.
 
Wir planen bereits jetzt unsere Ausgabe „Internationale Hafenwirtschaft“ mit dem Special Seehafenbilanz 2020 vor. Erscheinungstermin 29.5.  
 
Europas Hochseehäfen stellen für den österreichischen Wirtschaftsstandort essentielle Handelspartner dar. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, dass Lieferketten eingehalten werden können.
 
Finden Sie im PDF anbei sämtliche Infos – inhaltlich, wie auch werblich.


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Best Cases
 

Jeder von uns ist von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Die meisten von uns mussten ihre gewohnten Arbeitsweisen und Prozesse darauf abstimmen. Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen? Was hat sich bewährt? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche speziellen Kundenlösungen haben Sie aufgrund des Coronavirus entwickelt?

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