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Der Tigerstaat

Der Zentralraum Linz gilt seit jeher als eine der dynamischsten Wirtschaftsregionen Österreichs. Ein Grund dafür liegt in der schon lange bestehenden Konzentration von Industrie in und um die drei großen Städte Linz, Wels und Steyr. Doch es ist nicht nur dieser industrielle Kern, der die wirtschaftliche Stärke Oberösterreichs ausmacht, es ist auch dessen geografische Lage. Gerade der besonders prosperierende Zentralraum des Bundeslands, an der Donauachse von West nach Ost, verfügt über leistungsfähige Verbindungen nach Deutschland und liegt auf dem Weg zur Adria und zu den MOE-Staaten. Kein Wunder also, dass in Oberösterreich 261 Spediteure und rund 1.000 Frächter angesiedelt sind. Aus diesem Grund hat Verkehr einen genauen Blick auf Oberösterreich, das ein Zentrum der heimischen Logistik ist, geworfen und u.a. mit dem Hafen Linz, dem Terminal Wels, der Wirtschaftskammer Oberösterreich, dem Logistikum Steyr aber auch mit Schachinger Logistik gesprochen.

Foto: Shutterstock.com / Wolfgang Simlinger

Die Transformation der Logistik

Wenn uns die Corona-Pandemie etwas gelehrt hat, dann wie systemkritisch ein reibungsloser Ablauf von Transport- und Logistikprozessen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Versorgung in Krisenzeiten ist. Doch die Logistik ist vor allem eine Dienstleistung und damit direkt vom finanziellen Wohlergehen der Auftraggeber abhängig. Die wirtschaftliche Situation war allerdings schon vor Corona nicht mehr rosig und jetzt zeichnet sich erst recht eine schwere Rezession für ganz Europa ab. Daher wird es auch in der Transport- und Logistikbranche wohl für viele eng werden. Damit gilt es in der Zukunft, interne und externe Abläufe weiter zu optimieren und dabei immer die Kosten im Auge zu behalten, um für die Herausforderungen der kommenden Jahre gut gerüstet zu sein. Innovative Technologien werden in diesem Zusammenhang eine bedeutende Rolle spielen. Für manche Trends wurde die Corona-Krise zu einem Katalysator und sie haben dadurch sogar zusätzlichen Aufschwung bekommen. Doch was sind die Hauptrichtungen, auf die sich die Forschung und Entwicklung für logistische Hightech-Lösungen fokussieren? Verkehr gibt in seiner aktuellen Ausgabe einen umfassenden Überblick.


Mehr dazu lesen Sie in der aktuellen Printausgabe.

Foto: Shutterstock.com / MiniStocker

 

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Webnews

DHL setzt erstmals Ganzzüge von Deutschland nach China ein

Der erstmalige Einsatz von Komplettzügen aus Europa nach China spiegelt die steigende Nachfrage nach Transportkapazitäten und kürzeren Laufzeiten in asiatische Länder auf der Schiene wider.
Mehr dazu lesen Sie hier.

Sind Sie das Logistik Start-up 2020?

Hat Ihr Start-up eine Lösung für die Citylogistik gefunden? Roboter für die Intralogistik entwickelt? Vielleicht sogar Produkte und Services entwickelt mit denen eine Effizienzsteigerung beim Transport oder in der Logistik erzielt werden kann? Dann bewerben Sie sich für die Wahl zum Logistik Start-up 2020.
Mehr dazu lesen Sie hier.

Der Hafen Triest wird vorübergehend einem Kommissar unterstellt

Zeno D´Agostino wird von Mario Sommariva abgelöst.
Mehr dazu lesen Sie hier.

 
 

Intermodale Transporte als Lösung

In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, auf die Zusammenarbeit

mehrerer Verkehrsträger zu setzen, um unsere Transportbedürfnisse zu befriedigen.

Wir berichten in diesem Special über:

  • Wissenswertes zur transportketten Bahn, Lkw, Schiff
  • neue Intermodalverbindungen
  • neue geschaffene Infrastrukturen und Technologien

Für werbliche Aktivitäten oder Kooperationen wenden Sie sich bitte an: anzeigen.verkehr@verlagholzhausen.at

Für relevante inhaltliche Themen zu dem Schwerpunkt kontaktieren Sie bitte die Redaktion unter office@verkehr.co.at

 

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Mit freundlichen Grüßen / Kind regards

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Muhamed Beganovic
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