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Der schmale Grat

Kaum ein anderes Logistik­segment wird von den Kon­sumenten mehr wahrgenom­men als die KEP­-Branche. Sie ist ganz nah beim Kunden. Tagtäglich wird mitten im Leben direkt mit Menschen interagiert, und zwar dort, wo diese es am meisten wahr­nehmen: zu Hause und am Arbeitsplatz. Der Anspruch der Kunden nach immer schnelle­ren und effizienteren Zustel­lungen auch in herausfordern­der Umgebung, sei es mitten in der Stadt oder in entle­genen ländlichen Regionen, macht KEP­-Dienstleister zu Vorreitern für innovative Lo­gistiklösungen und den Ein­satz neuer Technologien. Vor allem global tätige Unterneh­men geraten jedoch – nicht nur in Zeiten des Coronavirus – immer wieder wegen der Arbeitsbedingungen ihrer Mit­arbeiter in die öffentliche Kri­tik. Deshalb hat Verkehr einen genauen Blick auf diese Branche geworfen.

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E-Paper

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Webnews

„Der Peak der Globalisierung ist eindeutig überschritten!“

Gerald Gregori (von Gregori Consulting | Strategy+Logistics und Vizepräsident der Bundesvereinigung Logistik Österreich) im Verkehr-Interview über die Coronakrise und ihre Auswirkungen sowie seine ehrenamtliche Tätigkeit für „Intercontinental kocht“.
Mehr dazu lesen Sie hier.


Die "Iron Silk Road" als Alternative

Bedingt durch den Coronavirus kommt es zu Verknappungen bei Transportkapazitäten zwischen Europa und China. cargo-partner hat deshalb zwei neue wöchentliche LCL-Direktverbindungen zwischen Duisburg und Hefei sowie Linz und Xi‘An, mit einer Transitzeit von rund 16 Tagen, eingerichtet.
Mehr dazu lesen Sie hier.


Sonderregelungen für die Logistik sollen länger bestehen

Der Zentralverband Spedition & Logistik begrüßt die Pläne der Regierung für ein kontrolliertes und schrittweises Hochfahren der Wirtschaft und mahnt zugleich ein, die aktuellen Probleme der Logistikbranche dabei stärker zu berücksichtigen.
Mehr dazu lesen Sie hier.

 

Int. Hafenwirtschaft | Seehafenbilanz | Sailing List | ET 29.5

Die Krise wird nicht ewig dauern. Wer jetzt schon an die Zeit danach denkt, ist klar im Vorteil. Die Zeichen stehen gut, dass es am Ende des Tunnels eine langsame Erholung geben wird und die Wirtschaft wieder step by step hochgefahren wird. Wer jetzt schon daran denkt und überlegt, welche Botschaften er sät, der wird dann auch ernten.
 
Wir planen bereits jetzt unsere Ausgabe „Internationale Hafenwirtschaft“ mit den Specials Seehafenbilanz 2020 und Sailing List vor. Erscheinungstermin 29.5.  
 
Europas Hochseehäfen stellen für den österreichischen Wirtschaftsstandort essentielle Handelspartner dar. In wirtschaftlich herausfordernden Zeiten wie diesen, ist es umso wichtiger, dass Lieferketten eingehalten werden können.
 
Finden Sie im PDF anbei sämtliche Infos – inhaltlich, wie auch werblich.


Für relevante inhaltliche Themen zu dem Schwerpunkt kontaktieren Sie bitte die Redaktion unter office@verkehr.co.at

 

Best Cases
 

Jeder von uns ist von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Die meisten von uns mussten ihre gewohnten Arbeitsweisen und Prozesse darauf abstimmen. Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen? Was hat sich bewährt? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche speziellen Kundenlösungen haben Sie aufgrund des Coronavirus entwickelt?

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, und wir teilen dies an unser großes Netzwerk weiter. So können wir alle voneinander lernen, um möglichst gut durch diese Zeit zu kommen. Schreiben Sie uns mit dem Betreff „Logistik in der Coronakrise“ an office.verkehr@verlagholzhausen.at

Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen!

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