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Der deutsche Verkehrsminister Andreas Scheuer hat mit Themen wie dem Mautdesaster, Infrastrukturproblemen und dem Transit auf dem Brenner zu kämpfen. Für die Behebung dieser Probleme stehen ihm 30 Milliarden Euro zur Verfügung. Das ist zwar mehr als im ­Vorjahr, aber, wenn man den Forderungen diverser Oppo­sitions- und Interessengruppen Glauben schenken darf, nach wie vor zu wenig, um die in die Jahre gekommene deutsche Verkehrs­infrastruktur nicht nur wieder auf Vordermann zu bringen, sondern sie auch gleichzeitig ­„zukunftstauglich“ zu machen. Schließlich soll das wachsende Verkehrsaufkommen in eine ­klimaschonendere Richtung gelenkt werden. Verkehr hat deshalb einen genauen Blick auf Deutschland und seine Infrastrukturpläne geworfen.

Foto: Unsplash.com / Ansgar Scheffold

Die smartere Logistik

Auf der vergeblichen Suche nach einer passenden Fracht- und ­Laderaumbörse beschloss der deutsche Spediteur Jens Thiermann bereits Ende der 1990er-Jahre die Sache selbst in die Hand zu nehmen: Er gründete Timocom und entwickelte die Plattform selbst. Heute hat das Unternehmen mehr als 500 Mitarbeiter. Das deutsche mittelständische Unternehmen entwickelt digitale Lösungen für die europäische Logistikbranche. Verkehr fragte die beiden Manager Gunnar Gburek, Company Spokesman & Head of Business Affairs, sowie Steven van Cauteren, Head of Key Account & Partner Management, nach ihrer Einschätzung zu den digitalen Trends am Logistikmarkt. "In der Transport- und Logistikbranche fängt Digitalisierung mit dem Transportmanagementsystem an. Das bedeutet auch, dass man neue Wege der Zusammenarbeit sucht, dass man bereit ist, den ­aktuellen Umgang mit Daten ­kritisch zu hinterfragen und das Thema Transparenz neu zu ­betrachten", sagt van Cauteren.

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Fotos: TIMOCOM

Webnews

WienCont will mit der FTSC weiter wachsen
Ziele der Zusammenführung der FTSC mit den entsprechenden WienCont-Aktivitäten sind die Synergienutzung und der Ausbau des Vertriebs der mobilen Inspektion und der Reparatur von Ladeeinheiten.
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DKV will in Österreich expandieren
Neben der Gründung einer eigenen Niederlassung in Wien soll der Kundenstock in Österreich ausgebaut werden. "Österreich ist für die DKV vor allem aus zwei strategischen Gründen von wesentlicher Bedeutung. Auf der einen Seite ist es ein ganz wichtiges Transitland und auf der anderen Seite ist Österreich ein sehr attraktiver Inlandsmarkt mit Wachstumspotenzial", so Volkmar Link, Geschäftsführer von DKV Austria.
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Foto: Winter

 

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Die nächsten Printausgaben mit Top – Schwerpunkte

Nutzfahrzeuge / Intralogistik                                           ET: 21.02., DU: 14.02.

Seefrachtpartner / Logistikdrehscheibe Russland         ET: 06.03., DU: 28.02. inkl. Intermodal

Bahnlogistik/ Marktüberblick EVU                                   ET: 20.03., DU: 13.03.  inkl. Neue Bahn

Top-KEP-Dienstleister / E-Commerce                             ET: 03.04., DU: 27.03.



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