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Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Die Digitalisierung industrieller Prozesse und Wertschöpfungsketten ist mehr als nur ein
Zukunftstrend. Sie findet bereits jetzt statt. Doch was kann Logistik 4.0 überhaupt? Und was hat das für
Konsequenzen in der täglichen Praxis?  Für die heutige letzte Ausgabe in dem Jahr mit dem Schwerpunkt "Digitalisierung/Trends 2020" hat Verkehr bei den Anbietern nachgeforscht und wollte wissen, was Logistikmanager davon halten. Mehr dazu gibt es im Print.

P.S. Wenn Sie kein Abo zu unserem Printprodukt haben, können Sie unsere digitale Ausgabe im Austria Kiosk finden. 

Weitere Themen der heutigen Ausgabe

Wachstum in Addis Abeba

Die Nachricht, dass die Fluggesellschaft Ethiopian Airlines ab dem 26. Oktober auch dienstags einen Direktflug vom Flughafen Wien zum Bole International Airport (dort befindet sich die Zentrale der Fluggesellschaft) in Addis Abeba, der äthiopischen Hauptstadt, anbieten wird, erregte nicht allzu viel Aufmerksamkeit in den Branchenmedien. Denn seit 2014 fliegt die Fluggesellschaft mehrmals pro Woche Wien an, die Zahl der Flüge wurde dabei kontinuierlich aufgestockt. Die Nachricht verflüchtigte sich daher im dichten Nebel der digitalen Informationsüberflutung. Dabei ist die Meldung bemerkenswert, denn sie ist ein Symptom einer interessanten Entwicklung in der Region. Seit etlichen Jahren schon schaffen es die Ethiopian Airlines zu wachsen.

Was folgt auf die Digitalisierung?

„Menschen entwickeln sich von Verbrauchern zu Benutzern. Die Kreislaufwirtschaft wird dabei an Bedeutung gewinnen“, ist der norwegische Wirtschaftsphilosoph Anders Indset überzeugt. Die Kreislaufwirschaft ist ein Modell der Produktion und des Verbrauchs, bei dem bestehende Ressourcen so lange wie möglich geteilt, geleast, wiederverwendet, repariert, aufgearbeitet und recycelt werden. Auf diese Weise wird der Lebenszyklus der Produkte verlängert. „Dafür wird in Zukunft der Hersteller verantwortlich sein. Hier liegt noch viel Potenzial“, so Indset. „Dafür braucht es auch ein neues Denken“, fügt er hinzu. In seinem bemerkenswerten Vortrag beim heurigen Leobener Logistik Sommer stellte Indset dem Publikum die Frage, was nach der Digitalisierung komme?

 
 

Webnews

HHLA will bis 2040 klimaneutral sein

Die Hamburger Hafen und Logistik AG (HHLA) verstärkt ihre Anstrengungen für mehr Klimaschutz und Ressourcenschonung. Bis zum Jahr 2040 soll der gesamte Konzern klimaneutral sein.

Mehr Infos hier

"Fahrgäste für die Demokratie"

Eine ÖBB-Lok ist ab sofort im Parlamentsdesign in ganz Österreich unter dem Titel "Demokratie in Bewegung" unterwegs.

Mehr Infos hier

 
 

Mit freundlichen Grüßen,

Redaktion:
Bernd Winter
Muhamed Beganovic
Josef Müller

Sales- und Marketing:
Birgit Edlinger
Thomas Eilenberger
Silvija Stevanovic

 

Verkehr - Internationale Wochenzeitung für Transport, Logistik, Wirtschaft
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