Bei fehlerhafter Darstellung des Newsletters klicken Sie bitte hier (online).
 
 

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Wir möchten Ihnen heute unsere neue Ausgabe, die morgen (07. Juni 2019) erscheint, in kurzen Zügen präsentieren. Wir wünschen viel Lesevergnügen.

P.S. Wenn Sie kein Abo haben, können Sie unsere digitale Ausgabe ab morgen im Austria Kiosk finden. 

 
 

Thema der Woche: Marktüberblick der EVU

Die auf dem österreichischen Bahnmarkt aktiven Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) ­sehen sich im Gütergeschäft dem mächtigen Konkurrenten Straße bzw. Lkw gegenüber. Die Bahnen haben andere betriebliche Rahmenbedingungen als der Lkw und dieser Unterschied macht sich im Alltagsgeschäft auf unterschiedliche Arten bemerkbar. Die steigenden Energiepreise, die hinkende grenzüberschreitende Interoperabilität, aber auch die allgemein steigenden Kosten machen den Bahnen zu schaffen und drücken massiv auf die Margen. Verkehr hat bei zehn EVU nachgefragt, wie sich das Marktumfeld präsentiert und wie sie sich strategisch positionieren.

Lesen Sie in diesem Zusammenhang auch den beigelegten Logistik-Round-Table zum Thema "Interoperabilität". Auf 12 Seiten diskutieren Kari Kapsch (CEO von Kapsch CarrierCom), Wolfgang Röss (Leiter Transport, Fracht- und Bahn-Automation bei Siemens Österreich), Hannes Boyer (CEO von Thales Österreich), Clemens Först (CEO der Rail Cargo Group) und Otfried Knoll (Leiter des Departments Bahntechnologie und Mobilität sowie Studiengangsleiter an der Fachhochschule St. Pölten) über das Bahnsystem in Österreich und Europa.

Foto: unsplash.com

Titelstory: Der Engpass beim Umschlag

Einer der wesentlichen Vorteile des Bahngütertransports entlang der von China initiierten und massiv forcierten „Neuen Seidenstraße“ (auch bekannt als Belt and Road Initiative oder BRI) ist seine im Vergleich zum Schiffstransport deutlich größere Schnelligkeit. Der Umschlag und die Verzollung an der Grenze zwischen Weißrussland und Polenführen aber immer öfter zu mehrtägigen Verzögerungen. Was muss getan werden, um dieses Problem zu lösen?

„Souverän ist es, Lösungen zu ­entwickeln, ohne zu jammern“

Am 27. Juni 2019 findet wieder der traditionelle Österreichische Logistik-Tag des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) im Design Center in Linz statt. Einen Tag vorher beginnt bereits das Logistik-Future Lab, dass am Abend mit der Vergabe des Österreichischen Logistik-Preises 2019 endet. Auch heuer erwartet die Besucher ein vielfältiges Vortragsprogramm, dass die neuesten Trends und Entwicklungen in der Supply Chain und der Logistik aufzeigt. Deshalb hat sich Verkehr mit Franz Staberhofer, Obmann des Vereins Netzwerk Logistik (VNL) getroffen und mit ihm über die Schwerpunkte gesprochen. "Wir haben „souverän bleiben“ in zweifacher Hinsicht gemeint: zum einen als Person, als Individuum, und zum anderen als Unternehmen souverän zu werden und es zu bleiben", sagt Staberhofer.

Lesen Sie hier mehr

 

Webnews

DB Cargo und VTG unterzeichnen einen Kooperationsvertrag
DB Cargo und VTG wollen einen multifunktionalen und modularen Tragwagen für unterschiedlichste Kundenbedürfnissee entwickeln.
Lesen Sie hier mehr

Duisport und Hupac intensivieren die Zusammenarbeit
Die beiden Unternehmen wollen im Rahmen ihrer Zusammenarbeit bessere Anbindung an den Rotterdamer Hafen schaffen und den Ausbau des Chinahandels fördern.
Lesen Sie hier mehr

 
 
Mit freundlichen Grüßen,

Redaktion:
Bernd Winter
Muhamed Beganovic
Josef Müller

Sales- und Marketing:
Birgit Edlinger
Sabine Mansel
Silvija Stevanovic

 

Verkehr - Internationale Wochenzeitung für Transport, Logistik, Wirtschaft
Traungasse 14-16 | 1030 Wien | Tel.: 0043 1 740 95-0
office@verkehr.co.at | Website von Verkehr.co.at | Mediadaten

Medieninhaber und Verleger: Verlag Holzhausen GmbH
Traungasse 14-16, 1030 Wien, Österreich, Tel: 0043 1 740 95-0, Website des Verlags
FB-Nr.: 207841z | FB-Gericht: HG Wien | UID-Nr.: ATU51587509
Es gelten die AGB der Verlag Holzhausen GmbH: AGB
Impressum | Offenlegung | Blattlinie
Datenschutzerklärung


Sie möchten sich aus dem Verteiler austragen? Dann klicken Sie bitte hier.