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„Systemrelevant“ allein darf nicht das „neue Normal“ werden

Schon langsam verstummt der beim Ausbruch der Corona-Pandemie gestartete tägliche 18:00-Uhr-Applaus für jene Menschen, die trotz Krise unser System aufrechterhalten. Es gibt eine Beschreibung dieser „Helden des Alltags“, wie sie immer wieder gerne von der Politik genannt werden: Sie alle sind „systemrelevant“. Damit will man ausdrücken, wie wichtig sie für unsere Wirtschaft, Gesellschaft und unser Gemeinwesen sind. Bricht etwas Systemrelevantes weg oder reduziert es seine Leistung, so hat dies direkte Auswirkungen auf unsere Gesundheit, Sicherheit und Versorgung. Sie alle nehmen also eine Schlüsselrolle ein. So weit so richtig.

Viele systemrelevante Berufe sind bisher in der Öffentlichkeit weder wahrgenommen noch wertgeschätzt und auch noch gering bezahlt worden. Zudem sind oftmals die Arbeitsbedingungen mehr als grenzwertig. Aus diesen Gründen wird es auch immer schwieriger, in diesen Berufsfeldern das notwendige Personal zu finden. Neben den Beschäftigten im Gesundheitsbereich zählen zu den systemrelevanten Personen und damit zu „unseren“ Helden u. a. auch Ladenkassierer und Lkw-Fahrer. Spätestens jetzt sollte jedem klar sein, dass es ohne sie nicht geht. Huldvoller Applaus und Sonntagsreden allein helfen den Helden des Alltags aber nicht. Schön, dass zu Beginn der Corona-Krise rasch klar war, wer ganz entscheidend ist für die Gesundheit, Sicherheit und Versorgung unserer Gesellschaft. Nun müssen aber auch konkrete Maß- nahmen wie bessere Arbeitsbedingungen und Bezahlung für sie folgen. Das wäre eine sinnvolle Lektion, die man aus der Krise ziehen kann. Alles andere ist inakzeptabel und nicht normal – und noch weniger ein „neues Normal“.

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Webnews

Sicherung des Warenverkehrs: Jetzt den Helfern helfen!

Die Logistik-Branche ist stark von den Lockdown-Folgen betroffen, daher fordert der Zentralverband Spedition & Logistik einen Unterstützungspaket zur Sicherung.
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HGK baut die Binnenschifffahrts-Aktivitäten aus

Die Häfen und Güterverkehr Köln AG (HGK) vereinbart mit Imperial den Erwerb der europäischen Binnenschifffahrts-Aktivitäten.
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Ab Herbst 2021 neues Servicezentrum für Lokomotiven im Großraum Wien

Die ÖBB-Technische Services, LTE und ELL bilden mit der ETL Lokservice ein Joint Venture zur Errichtung und zum Betrieb eines Servicestützpunkts für Lokomotiven.
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China | Neue Seidenstraße | Air Cargo | ET 15.5.2020

Die Krise wird nicht ewig dauern. Wer jetzt schon an die Zeit danach denkt, ist klar im Vorteil. Die Zeichen stehen gut, dass es am Ende des Tunnels eine langsame Erholung geben wird und die Wirtschaft wieder step by step hochgefahren wird. Wer jetzt schon daran denkt und überlegt, welche Botschaften er sät, der wird dann auch ernten.
 
Wir planen bereits jetzt unsere Ausgabe „China“ mit den Specials "Neue Seidenstraße" und "Air Cargo" vor. Erscheinungstermin 15.5.  
 
Durch die COVID-19-Krise gestörte Lieferketten brachten zuletzt vermehrt die „Iron Silk Road“, als schnellere Alternative zu End-to-end Seefrachttransporten, ins Blickfeld. Zudem suchen viele Firmen nach Alternativen, um den Transport wichtiger Warensendungen nach Asien sicherzustellen.
 
Finden Sie im PDF anbei sämtliche Infos – inhaltlich, wie auch werblich. Und hier finden Sie die Schwerpunktausgabe 2019.


Für relevante inhaltliche Themen zu dem Schwerpunkt kontaktieren Sie bitte die Redaktion unter office@verkehr.co.at

 

Best Cases
 

Jeder von uns ist von den Auswirkungen des Coronavirus betroffen. Die meisten von uns mussten ihre gewohnten Arbeitsweisen und Prozesse darauf abstimmen. Welche Maßnahmen haben Sie ergriffen? Was hat sich bewährt? Welche Erfahrungen haben Sie gemacht? Welche speziellen Kundenlösungen haben Sie aufgrund des Coronavirus entwickelt?

Teilen Sie uns Ihre Erfahrungen mit, und wir teilen dies an unser großes Netzwerk weiter. So können wir alle voneinander lernen, um möglichst gut durch diese Zeit zu kommen. Schreiben Sie uns mit dem Betreff „Logistik in der Coronakrise“ an office.verkehr@verlagholzhausen.at

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