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Schwergutumschläge im bayernhafen Regensburg

Bild: bayernhafen Regensburg / Ingo Maschauer
Die Verladung eines 44 Tonnen schweren Autokrans im sogenannten Twinverfahren.
Bild: bayernhafen Regensburg / Ingo Maschauer

55 Tonnen schwere Schleusentore und einen 44 Tonnen schweren Autokran galt es zu verschiffen.

Anfang Juli hatte der bayernhafen Regensburg gleich zwei Schwergutumschläge in kurzer Zeit. Zuerst mussten zwei Schleusentore, die jeweils 15,3m lang, 4,65m breit und 4,2m hoch waren, nach Rumänien transportiert werden. Eine Woche darauf hieß es einen 44 Tonnen schweren Autokran zu verladen und an einen Empfänger in Bulgarien zu liefern. Die präzise Verladung der Schleusentore und des Autokrans ins Binnenschiff übernahmen zwei Hafenkräne am Westhafen im Twinverfahren, d.h. zwei Kräne nehmen sich zusammen eines Umschlagguts an.

Organisiert wurde der Schwergutumschlag von der im Hafen Regensburg ansässigen DTU Donau-Transport- und Umschlaggesellschaft mbH, einem Gemeinschaftsunternehmen von Kühne+Nagel Deutschland und der Main-Schifffahrts-Genossenschaft MSG. Die Verschiffung erfolgte durch die Panta Rhei Befrachtungs- und Speditions GmbH, eine 65%ige Tochter der Kühne + Nagel Euroshipping.

„Schwere und großvolumige Güter lassen sich auf dem Binnenschiff sicher und umweltschonend transportieren“, sagt Joachim Zimmermann, Geschäftsführer der bayernhafen Gruppe, „dagegen sind Schwertransporte auf der Autobahn erheblich aufwendiger.“ Der bayernhafen Regensburg gehört mit den Häfen Aschaffenburg, Bamberg, Nürnberg, Roth und Passau zur bayernhafen Gruppe.


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