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Shutterstock.com / Danila Shtantsov
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FGL: Können wir uns grüne Logistik leisten?

Beim 4. Forum Green Logistics (FGL), das am 5. September 2018 am thinkport Vienna stattfindet, werden Experten aus verschiedenen Bereichen diese wichtige Frage diskutieren. Ein Vorbericht.

Die moderne Stadt steht vor der Herausforderung, eine Balance zwischen Lebens- und Servicequalität, Umwelt sowie den Kosten für alle Stakeholder herzustellen. Weltweit leben immer mehr Menschen in den Städten. Urbanisierung stellt Städteplaner weltweit vor große Herausforderungen. Ungeplantes Wachstum führt zu Umweltverschmutzungen. Jetzt ist es an der Zeit nachzudenken, ob und wie die Leistungen und Strukturen der Städte gestaltet werden sollen. Vermehrt hört man Rufe nach einer sauberen, also grünen Logistik. Das FGL, das am 5. September 2018 am thinkport am Freudenauer Hafen in Wien stattfinden wird, beschäftigt sich mit der Schwierigkeit der Transformation und versucht die Frage zu beantworten, ob man sich grüne Logistik leisten kann. Das Forum wird von der Universität für Bodenkultur (BOKU), UnitCargo, Hafen Wien, Müller Transporte, Thinkport Vienna und der Internationalen Wochenzeitung Verkehr organisiert.

Top-Speaker und Pacemaker-Award
Den Abend werden Begrüßungsreden von Davor Sertic (UnitCargo), Doris Pulker-Rohrhofer (Hafen Wien) und Manfred Gronalt (Universität für Bodenkultur, Institut für Produktionswirtschaft und Logistik) einleiten. Über die grüne Logistik diskutieren beim FGL u. a. Thomas Madreiter (Planungsdirektor Stadt Wien), Birgit Hendriks (Coordinator smart city freighthubs), Fritz Müller (Geschäftsführer Müller Transporte) und Martin Posset (Leiter thinkport Vienna). Zum Abschluss wird Davor Sertic (u. a. FGL-Präsident) wieder den jährlichen Pacemaker-Award für besondere Leistungen in der grünen Logistik vergeben. FGL-Anmeldungen unter: forumlogistics.at/anmeldung


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