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	<title>Fuhrparkmanagement Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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	<title>Fuhrparkmanagement Archive - Wochenzeitung Verkehr</title>
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		<title>Wiferion setzt auf skalierbare Ladetechnik</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/wiferion-setzt-auf-skalierbare-ladetechnik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Jun 2026 04:53:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Plattformlösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Zukunft der industriellen Ladeinfrastruktur soll einheitlich und global kompatibel sein. Mit der neuen „CW Charger“-Familie will Wiferion genau das erreichen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiferion-setzt-auf-skalierbare-ladetechnik/">Wiferion setzt auf skalierbare Ladetechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der „CW Charger“-Familie verabschiedet sich Wiferion vom Gedanken isolierter Ladesysteme. Stattdessen setzt das Unternehmen auf eine Plattformlogik, die unterschiedliche Leistungsbedarfe, wachsende Flottengrößen und globale Standards vereint. Die Wallboxen CW1500, CW3300 und CW6000 basieren auf gemeinsamer Hardware und ermöglichen so modular erweiterbare Ladelayouts.</p>



<p> „Die Systeme sind robuster, leistungsfähiger und konsequent für den globalen Einsatz entwickelt“, betont Matthieu Ebert, Director Product &amp; Technology bei Wiferion.  „Damit schaffen wir eine einheitliche Ladeinfrastruktur, die in allen modernen Automatisierungsumgebungen zuverlässig funktioniert.“ </p>



<p>Die neue Plattform ist für den VDA5050-M2X-Standard vorbereitet und unterstützt globale Netzspannungen von 110 bis 240 Volt. Bestehende Installationen bleiben vollständig nutzbar. Die Produktion erfolgt in den Werken der PULS Gruppe, die industrielle Fertigungskompetenz und globale Vertriebsstrukturen einbringt.</p>



<p>Die „CW Charger“-Familie ist auf die Bedürfnisse moderner Robotikflotten zugeschnitten: Sie deckt variierende Leistungsanforderungen ab, skaliert mit wachsenden Flotten und ermöglicht den einheitlichen, weltweiten Aufbau von Ladeinfrastruktur.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/wiferion-setzt-auf-skalierbare-ladetechnik/">Wiferion setzt auf skalierbare Ladetechnik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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		<title>Neue EV-Strategie bei Ford</title>
		<link>https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Carsten-Pieter Zimmermann]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Aug 2025 09:04:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Citylogistik]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Fuhrparkmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Transport]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.verkehr.co.at/?p=15303</guid>

					<description><![CDATA[<p>Verschiebung bei E-Nutzfahrzeugen wegen Umstrukturierung</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p>Der US-Autobauer Ford hat den Produktionsstart zweier wichtiger Elektro-Modelle nach hinten verschoben.&nbsp;<br>Der E-Transit-Elektrotransporter sowie der vollelektrische Full-Size-Pick-up, Nachfolger des F-150 Lightning, sollen nun erst 2028 in den USA vom Band laufen.&nbsp;</p>



<p>Als Grund nennt Ford einen Strategiewechsel: Künftig will der Konzern stärker auf&nbsp;kompaktere, günstigere und einfachere Elektrofahrzeuge&nbsp;setzen. Damit reagiert das Unternehmen auf den zunehmenden Wettbewerbsdruck durch chinesische Hersteller. Auch für den europäischen Markt kündigt Ford an, weiter präsent zu bleiben, dabei aber verstärkt mit Partnern zusammenzuarbeiten.</p>



<p>Ford-CEO Jim Farley betonte, dass vor allem kleinere Elektroautos für Pendler und den Stadtverkehr künftig im Fokus stehen sollen. Der aktuelle F-150 Lightning für Handwerk, Kleinbetriebe und individuellen Lastentransport, ist derzeit der meistverkaufte Elektro-Pick-up in den Vereinigten Staaten. <br>Er bleibt ebenso im Programm wie der E-Transit. Die 2024-Version des E-Transit ist in Österreich um circa 40.000 Euro zu haben, mit einer Reichweite von etwa 400 km und einer maximalen Brutto-Nutzlast von 1.745 kg.</p>



<p>Die Neuausrichtung der Ford-Strategie erfolgt vor dem Hintergrund erheblicher Schwierigkeiten im EV-Bereich: <br>Bereits 2023 hatte das Unternehmen die Entwicklung eines dreireihigen Elektro-SUVs gestoppt. Hinzu kamen Rückrufserien, die dem Konzern in den vergangenen Jahren zu schaffen machten. Im neuen Electric Vehicle Development Center (EVDC) in Kalifornien wird mit Hochdruck an neuen E-Fahrzeugen gearbeitet.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.verkehr.co.at/neue-ev-strategie-bei-ford/">Neue EV-Strategie bei Ford</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.verkehr.co.at">Wochenzeitung Verkehr</a>.</p>
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