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Die transport logistic – größer und internationaler denn je

Ob Logistik zu Wasser, zu Lande, in der Luft oder in digitalen Sphären: Nirgends können Sie als Logistikprofi besser ihr Netzwerk pflegen, Kooperationen schmieden, Geschäfte anbahnen und Innovationen erleben als auf der transport logistic in München. In diesem Jahr wird die Messe noch einmal größer und internationaler sein. „Die transport logistic wächst in allen Bereichen, insbesondere bei der Luft- und Seefracht sowie der Logistik-Dienstleistung“, berichtet Dr. Robert Schönberger, Projektgruppenleiter der transport logistic exhibitions, Messe München. „Um der Nachfrage gerecht zu werden, haben wir eine neue Halle eröffnet – und diese wird komplett belegt sein.“ Damit umfasst die Messe jetzt 10 Hallen und ein Freigelände, insgesamt rund 125.000 Quadratmeter. Es werden mehr als 2.250 Unternehmen ausstellen und über 60.000 Besucher erwartet.
Österreich wieder stark vertreten

Österreich wird wieder zu den Top-Beteiligungsländern zählen (2017: bei den Top-Ausstellerländern auf Platz 6, bei den Besuchern auf Platz 2). Allein die Wirtschaftskammer Österreich versammelt auf ihrem Gemeinschaftsstand „Advantage Austria“ 17 Unternehmen. Insgesamt stellen rund 60 österreichische Unternehmen aus, darunter bekannte Namen wie Rail Cargo Austria, LKW Walter, Nothegger, Flughafen Wien und Linz, via donau und der Wiener Hafen.

DHL ist zurückgekehrt

Ein starkes Signal für die Bedeutung der Messe ist auch die Rückkehr von DHL, die zuletzt 2011 ausgestellt hat. Insgesamt kommt das Wachstum aber vor allem aus dem Ausland. Zu den Neuausstellern gehören unter anderem Neutral Air Cargo aus Hongkong, der Reeder COSCO Shipping Lines mit Headquarter in China sowie erstmals mit Asia Shipping ein Unternehmen aus Brasilien. Insgesamt werden 2019 zudem 25 nationale Gemeinschaftsstände vor Ort sein, erstmals dabei sind Rumänien, Litauen, Polen und Sri Lanka.

Großes Interesse aus China

Auffällig ist das starke Interesse aus China. „Aufgrund der Neuen Seidenstraße-Initiative werden Partner für den Zugang nach Europa gesucht“, erläutert Schönberger. Die Neue Seidenstraße wird auch ein wichtiges Thema im Konferenzprogramm sein, hierzu organisiert das österreichische Fachmagazin Verkehr ein Panel. Klar ist: China will seinen politischen Einfluss stärken und neue Absatzmärkte erschließen. So gestaltet es sich für ausländische Firmen in der Praxis schwierig, sich gegen die chinesische Konkurrenz durchzusetzen. Gleichzeitig wird sich die Anzahl der Waren, die zwischen China und Europa transportiert werden, signifikant steigern. „Die transport logistic bietet die Plattform, sich hierzu international auszutauschen und zu vernetzen“, so Schönberger. Dazu kommt ein umfangreiches Konferenzprogramm mit rund 50 Panels, die Themen reichen von Künstlicher Intelligenz über Brexit und Brenner bis City-Logistik.

 

 

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