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Das war die Transport Logistic 2019

Die Transport Logistic, München wurde dem Ausdruck „Weltleitmesse“ dieses Jahr wieder mehr als gerecht. Mit 2.374 Ausstellern aus allen Teilen der Welt und mehr als 64.000 Fachbesuchern aus 125 Ländern war die Messe, die seit 34 Jahren alle zwei Jahre in München stattfindet, auch diesmal wieder der Nabel der globalen Logistikbranche. „Wir schließen hier keine Geschäfte ab, sondern pflegen unsere Kontakte und sind Anlaufpunkt für unsere Kunden“, betont Robert Breuhahn, Geschäftsführer des deutschen Kombi-Operateurs Kombiverkehr, gegenüber Verkehr.

Österreich zeigte in München kräftig Flagge. Insgesamt reihten sich die österreichischen Aussteller unter die Top 10 Länder der Messe München mit 63 Ausstellern ein.  Die Aussenwirtschaft Austria organisierte wiederholt einen österreichischen Gemeinschaftsstand, an dem sich 18 Unternehmen beteiligten und ihr Leistungsportfolio präsentierten. Verkehr stellte als exklusiver Medienpartner eine Netzwerklounge zur Verfügung.

Viel Traffic am österreichischen Gemeinschaftsstand und mit unseren Kooperationspartnern:

Die Internationale Wochenzeitung Verkehr fungierte als einziger österreichischer fachlicher Träger der transport logistic, München und veranstaltete in dieser Funktion am 5. Juni ein sehr gut besuchtes Forum mit dem Titel „Die Neue Seidenstraße – wohin führt uns der Hype?“.

Das über 150 Sitzplätze zählende Forum war bis auf den letzten Platz besetzt und unter der Moderation von CR Bernd Winter reflektierten Bernhard Simon (CEO von Dachser), Andreas Matthä (CEO der ÖBB Holding), Andreas Breinbauer (Rektor und Professor der Fachhochschule des BFI Wien), Andreas Haidenthaler (österreichischer Wirtschaftsdelegierter in München) und Axel Mattern (Vorstand der Hafen Hamburg Marketing) über Chancen und Risiken dieses Jahrhundert-Projekts, das in Europa nicht nur mit offenen Armen aufgenommen wird (mehr darüber in einer Roundtable-Beilage, ET 28. Juni).

Im Anschluss lud die Int. Wochenzeitung Verkehr in Kooperation mit der AUSSENWIRTSCHAFT Österreich, einen sehr gut besuchten Österreich-Abend, bei dem sich die Besucher auch über die international ausgerichtete Dachmarke „Austrian Logistics“ informieren konnten.

Weiteres gab sich der Hafen Triest die Ehre eines Empfangs am Österreicher-Stand und Verkehr-Chefredakteur Bernd Winter moderierte auf dem Messestand der Viadonau und den österreichischen Donauhäfen das Forum „Wir sind Donaulogistik – Service ohne Wenn und Aber“.

Mehr dazu können Sie hier lesen:

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Ausführlicher Nachbericht in der Ausgabe Nr. 25, 21.6.19.

Wir danken der Messe München und der AUSSENWIRTSCHAFT, Österreich für die wiederholt hervorragende Zusammenarbeit und freuen uns auf eine Wiedersehen 2021

 
 

Hochkarätiger Roundtable: Wie interoperabel ist das Bahnsystem in Europa?

Europa ist bahntechnisch betrachtet ein komplexer Kontinent. Unterschiedliche Spurweiten, vier Betriebsspannungen und 20 Sicherungssysteme machen das Bahnfahren über die nationalen Grenzen hinaus zu einer technischen Herausforderung. Inter¬operabilität nennt sich der Zauberbegriff, mit dem sich Europas Bahnen und Industrie seit Jahren herumschlagen.

Ein wichtiges Thema also, dass die Int. Wochenzeitung Verkehr aufgegriffen hat und in den Mittelpunkt eines hochkarätig besetzten Round Tables in Wien stellte. Mit Bernd Winter (Chefredakteur der Int. Wochenzeitung Verkehr) diskutierten Kari Kapsch (CEO von Kapsch CarrierCom), Wolfgang Röss (Leiter Transport, Fracht- und Bahn-Automation bei Siemens Österreich), Hannes Boyer (CEO von Thales Österreich), Clemens Först (CEO Rail Cargo Group/ÖBB) und Otfried Knoll (Leiter des Departments Bahntechnologie und Mobilität sowie Studiengangsleiter an der Fachhochschule St. Pölten).

Mehr Informationen hier

 
 

Startschuss für den 10. Staatspreis Mobilität 2019 – jetzt bis 16. Juli 2019 einreichen!

Der Staatspreis Mobilität ist die höchste Auszeichnung, die das Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie an österreichische Unternehmen und Institutionen verleiht. Bis 16. Juli 2019 können innovative Konzepte, Produkte und Lösungen eingereicht werden. Die Preisverleihung erfolgt im Rahmen eines Galaabends am 25. November 2019 in Wien.

Der Staatspreis Mobilität steht 2019 unter dem Motto „Wirtschaftsmotor Innovation“ und umfasst vier Kategorien:

Forschen. Entwickeln. Neue Wege weisen.

Wertschöpfung steigern. Märkte erschließen.

Betreiben. Nutzen. Lernen.

Mobilität sicher gestalten. Risiken minimieren.

Zusätzlich verleiht das BMVIT an AbsolventInnen von Universitäten und Fachhochschulen den „Zukunftspreis Mobilität“ für Dissertationen, Bachelor- und Masterarbeiten, die durch neue Denkansätze und Innovationsgehalt überzeugen.

Zudem gibt es beim 10. Staatspreis Mobilität erstmals die Möglichkeit an der ITS-Challenge teilzunehmen. Den GewinnerInnen wird die Teilnahme am ITS World Congress 2019 in Singapur ermöglicht.

Alle Informationen zum Staatspreis Mobilität 2019 sowie Teilnahmebedingungen und Einreichunterlagen finden Sie auf: www.staatspreis-mobilitaet.at

 

Save the Date Forum Green Logistics 2019

E-MISSION

The very first truly zero-emission, conditioned transport of plants from the Netherlands to Austria.

... träumen Sie noch oder fahren Sie schon?

Datum: Donnerstag, 5. September 2019

Zeit: Einlass 17:00 Uhr | Beginn 18:00 Uhr 3. STOCK

Ort: Rail Cargo Logistics - Austria GmbH; Am Hauptbahnhof 2; 1100 Wien

Jetzt ANMELDEN http://www.forumlogistics.at/anmeldung.html

Ein vollelektrischer Lastkraftwagen transportiert Güter leise und umweltfreundlich. Dabei werden Emissionen und Immissionen reduziert. Fahrverbote in Umweltzonen und Lärmschutzauflagen gehören damit der Vergangenheit an.

Gibt es schon und wird auch schon von einigen Unternehmen vorrangig in Städten getestet. Für den Kurzstreckeneinsatz anwendbar – über eine Distanz von 1.200 km jedoch undenkbar... Es stellt sich jedoch die Frage – was wäre wenn? Und wenn ja, wie?

Diese Frage wird auf den Grund gehen und Visionen, Technologien und Konzepte be- und durchleuchten, um herauszufinden, wie es tatsächlich gehen kann. Neben dem Reichweitenproblem ergibt sich ein auch Transportzeitenproblem. Ist die Technologie bereits ausgereift und welche organisatorischen Maßnahmen sind für einen derartigen Transport zu ergreifen?

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Mit freundlichen Grüßen / Kind regards

Redaktion:
Bernd Winter
Josef Müller
Muhamed Beganovic

Sales- und Marketing:
Birgit Edlinger

Sabine Mansel
Silvija Stevanovic

 
 

Verkehr - Internationale Wochenzeitung für Transport, Logistik, Wirtschaft
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