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Verkehrswachstum bei Fraport-Flughäfen

Bild: Fraport AG
Bild: Fraport AG

Der Fraport-Konzern hat die ersten neun Monate des laufenden Geschäftsjahres 2017 mit einem deutlichen Anstieg des Konzern-Umsatzes um 13,7 % auf 2,23 Mrd. Euro abgeschlossen.

Am Standort Frankfurt trugen insbesondere höhere Einnahmen im Zusammenhang mit dem deutlichen Passagierwachstum, höhere Erlöse aus dem Retail-Geschäft und aus Sicherheitsleistungen sowie Grundstücksverkäufe zum Anstieg bei. Im internationalen Geschäft führte insbesondere die operative Übernahme der griechischen Flughäfen sowie die Konzern-Gesellschaft Lima zu einem deutlichen Umsatzanstieg. Das operative Ergebnis (EBITDA) stieg um 19,4 % auf 807,7 Mio. Euro, das Konzern-Ergebnis legte um 43,3 % auf 342,3 Mio. Euro.

Von Januar bis September 2017 nutzten rund 48,9 Mio. Fluggäste den Flughafen Frankfurt, ein Plus von 4,6 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum und gleichzeitig ein historischer Höchstwert. Mit einem neuen Tageshöchstwert von 225.801 Fluggästen wurde am 29. September ein weiterer Passagierrekord erreicht. Positiv entwickelte sich auch das Cargo-Aufkommen (Luftfracht & Luftpost ohne Transit) mit einem Zuwachs von 5,1 Prozent auf 1,63 Mio. Tonnen. Auch die internationalen Beteiligungs-Flughäfen erzielten im Berichtszeitraum ausnahmslos ein starkes Passagierwachstum mit zum Teil zweistelligen Wachstumsraten.

Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, bewertet den Geschäftsverlauf entsprechend positiv: „Wir liegen nach den ersten neun Monaten voll auf Kurs, unsere Jahresziele zu erreichen. Gerade die gute Entwicklung der Beteiligungsflughäfen hat einen wichtigen Beitrag für den Ergebnisanstieg geleistet. Mit der erfolgreichen Übernahme der griechischen Flughäfen und dem Gewinn der beiden Konzessionen in Brasilien setzen wir hier unseren Ausbau des internationalen Geschäfts konsequent fort.“


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